Glasgow Smile oder Chelsea Grin

Die urbane Legende um die Foltermethode namens Glasgow Smile inspiriert nicht nur Filmemacher, sondern soll heutzutage bei Konflikten zwischen Drogenbanden tatsächlich stattfinden. Je nach Version wird es auch Chelsea Grin bzw. Chelsea Smile genannt. In Bezug zum namensgebenden Ort  hat die Legende entweder Glasgow oder Chelsea als Ursprungsort.

 

An einen der beiden Orte soll die Foltermethode entstanden sein, welche wie folgt geht:

  • Den Folteropfern werden die Mundwinkel eingeschnitten. Danach soll die eigentliche Folterung erst beginnen. Durch die Schmerzen der anderen Foltermethoden, werden die Opfer schreien und dadurch werden die Mundwinkel immer weiter einreißen – und durch diese Schmerzen werden sie erneut schreien – und so weiter. Der Kreislauf endet erst, wenn der Riss durch die Wangen bis zu den Ohren geht.
  • Falls die Opfer überleben, werden sie Narben haben, welche wie eine Art verlängertes Lächeln (Smile)/ Grinsen (Grin) aussehen. In den 1920- 1930er Jahre soll die Methode durch Straßengangs entstanden sein.

Es gibt forensische Fotos, welche die Leichen zeigen, die diese Narben tragen. Aber es konnte festgestellt werden, dass sie nachdem Tod (postum) zugefügt wurden. Diese Fotos stammen aus den USA und wurden in den 40er Jahren aufgenommen.